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Felicitas Weck

Es ist mal wieder so weit

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Gestern habe ich Kat und Unterkunft für die nächsten Tage auf Helgoland gebucht. Ich bleibe einige Tage, um gemeinsam mit dem Kreisverband Die Linke. Helgoland darauf aufmerksam zu machen, dass die Pläne Helgoland und die Düne zu verbinden vielleicht doch nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Ganz abgesehen von den vielen Unwägbarkeiten bezüglich der Finanzierung und die ökologische Unverträglichkeit muss mensch sich ja fragen, wer schon Lust hat die nächsten 6 bis 10 Jahre auf einer Baustelle zu wohnen, geschweige denn, dort in Ruhe Urlaub zu machen. Solche Pläne können sich doch nur Menschen ausdenken, die ihren Fluchtpunkt auf dem Festland haben.

 

Marokkotagebuch in Arbeit

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Nicht das jemand auf die Idee kommen könnte, ich schreibe hier nicht mehr. Nach einer wirklich tollen Marokkoreise arbeite ich nun am entsprechenden Tagebuch, das hier in den nächsten Tagen und Wochen dann auch veröffentlicht werden soll.

 

Reisefieber

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Nicht erst seit heute leide ich unter "marokkanischem" Reisefieber. Schlimm, der Reisetermin ist nämlich noch ganze lange sieben Tage von mir entfernt. Meine Gedanken drehen sich um Schlafsack und Isomatte, Übernachtungssituationen in Berberzelten, ungewohnte Toilettensituationen und Ahnungslosigkeit a la „wie benehme ich mich in einem öffentlichen Bad in Marokko richtig“. Aber ich bin optimistisch, ich glaube ich habe mir die richtige Reisebegleitung ausgesucht: http://www.amacatravel.de/marokko

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Wahlnachlese

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Schade, ich hatte sehr gehofft, dass wir den Einzug in den Landtag von Ba-Wü (und natürlich auch in RLP) schaffen. Zumindest die Stimmung bei der Standarbeit und auf der gut besuchten Abschlussveranstaltung in Mannheim ließ darauf hoffen.

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Heilbronn auch rot

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Das Wetter meint es wirklich gut mit uns. Und weil das Wetter gut ist, haben die Menschen auch gute Laune. Das haben wir heute in Heilbronn wieder erlebt. Unser Infostand – von 9:30  bis 16:30 Uhr war ein voller Erfolg. Vormittags war die Kandidatin Elke Ehinger dabei, deren Überzeugungskraft so mancheN überzeugt oder doch zumindest nachdenklich gestimmt hat, dass es gut sei, das Kreuz bei der LINKEN zu machen.

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Unterwegs im Rhein-Neckar-Kreis

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Heute war beschallen – beschallen –beschallen angesagt. Wir mäandern mit dem Bus im flotten 15 km/h Tempo von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr durch die Ortschaften des Rhein-Neckar-Kreises. Die Lautsprecher auf dem Dach verleihen dem Bus ein Micky-Maus-Outfit, das der einen oder dem anderen ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert. Abends wieder im Hotel angekommen, dröhnen mir immer noch der Bass der Musik sowie Gregors und Olis Stimmen im Ohr, obwohl wir ihnen doch schon in Leimen den Saft abgedreht haben.

 

Sinsheim in Rot

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Heute sind wir mit dem Direktkandidaten Christoph Rehm unterwegs. Nachdem wir unsere  Beschallungsanlage wieder richtig geregelt haben – die Lautsprecher konnten nicht so laut, wie wir das gern gehabt hätten – machen wir uns zuerst auf den Weg nach Neckar-Gmünd. Eigentlich wollten wir dort vor einem Einkaufszentrum Flyer verteilen, aber hier sind nur wenige Menschen unterwegs. Also schnallen wir die Lautsprecher auf’s Dach und bummeln mit dem Bus durch die Straßen und erhalten wie auch gestern schon durchweg positive Reaktionen. Ab 14:00 Uhr bauen wir dann in Sinsheim in der Fußgängerzone den Stand neben dem Bus auf, binden die Helium-Flasche am Brückengeländer fest und dann sind wir nur noch „im Akkord“ damit beschäftigt, Luftballons aufzublasen, zuzuknoten und mit Faden zu versehen und an Kinder und Jugendliche weiterzureichen. … und so mancher der Jungs kommt mit Micky-Maus-Stimme wieder und will noch einen Unschuldig. Ein Blick in die Fußgängerzone hinein zeigt Sinsheim in Rot.

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Heidelberg

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Unsere Route führt uns heute nach Heidelberg. Da wir erst später im Linken Büro verabredet sind, entern wir unser Hotel. Es ist schön gelegen, hoch oben über Heidelberg, auch nicht viel teurer als das andere Hotel, aber deutlich besser ausgestattet. Anschließend haben wir noch ein bisschen Zeit, die wir in der warmen Frühlingssonne vor einem Cafe verbringen. Aber dann geht’s wieder an die Arbeit: Der Stand vorm Heidelberger Bahnhof mit Direktkandidat Bernd und Ersatzkandidat Markus läuft gut. Es ist Sonntag, die Menschen sind nicht ganz so hektisch und nehmen unser Info-Material gern.

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Weinheim

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Vormittags sind wir mit dem Direktkandidaten Matthias Hördt und unserem Bus in der Fußgängerzone von Weinheim. Es regnet ein bisschen und die Hände sind doch klamm im kalten Wind. Diese Gegend soll eine der Wärmsten von Deutschland sein? Aber dann klart es zum Mittag auf, die Sonne scheint uns warm ins Gesicht und schon macht alles viel mehr Spaß.

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Ab nach Baden-Württemberg

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Heute geht es für 8 Tage nach Baden-Württemberg. Wir wollen die GenossInnen dort im Wahlkampf unterstützen. Morgens um 8:00 Uhr mache ich mich mit dem frisch beklebten Wahlkampfbus - "DIE LINKE in den Landtag" - auf den Weg.

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Meine Gedanken sind bei den Menschen in Japan

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Mit Entsetzen verfolge ich die Ereignisse in Japan. Unvorstellbar, was diesem Land widerfährt. Ich nehme jede Gelegenheit wahr, mich weiter zu informieren, hoffe auf gute Nachrichten, doch sie sind wahrlich rar. Unvorstellbar aber auch, wie unsere Bundesregierung auf diese Katastrophe reagiert: mit viel Wahlkampfgetöse wird die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen AKWs auf Eis gelegt, werden Abschaltungen versprochen. Bedurfte es wirklich dieses Unglücks, um klarzumachen, dass das atomare „Restrisiko“ nicht beherrschbar ist? Warum haben die Erfahrungen des Super-GAUs von Tschernobyl nicht gereicht?

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Auweia!

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Heute erreichte mich Neues von meiner Lieblingsinsel, nachzulesen auf der Website der Partei Die Linke.Helgoland. Ein langgezogenes Ohmmm! ist da wohl tatsächlich notwendig, so viel Unwissenheit - oder Ignoranz? - hatte ich denn doch nicht erwartet. Ich bin neugierig, ob Herr Bürgermeister Singer so klug ist, sich schnell bei den BürgerInnen von Helgoland dafür zu entschuldigen.

 

Wieder zurück und der Alltag hat mich wieder

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Kommunalpolitik wohin ich schaue. Im Job ist das ja „normal“, da gehört die hin. Aber inzwischen nimmt Kommunalpolitk mal wieder auch den Rest meiner Zeit intensiv in Anspruch. Kommunawahlrecht in Niedersachsen, das beherrschende "Neben"-Thema der Woche. Insbesondere diejenigen, die schlicht nicht glauben wollen, dass das Kommunalwahlrecht so ist, wie es ist und dass die Interpretationshoheit nicht bei jedem Einzelnen liegt, der es lieber anders hätte, als es das Gesetz vorsieht, machen schon 'ne Menge Arbeit. Aber was soll’s, ich habe ja freiwillig „hier“ gerufen und es macht ja auch Spaß, insbesondere dann, wenn frau mal ein „Danke-schön“ für ihre Auskünfte bekommt. Ja, auch das kommt vor Zwinkernd !

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Alle Jahre wieder

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… ist es endlich so weit. Ich darf zum Skifahren fahren. Die Koffer sind gepackt, die Ski eingetütet, der Helm poliert. Heute Abend geht es mit dem Nachzug nach Basel und von dort über Luzern nach Engelberg am Titlis. Es ist ein nettes kleines Skigebiet, das mir für eine Woche völlig ausreichende Pistenauswahl bietet. Von blau bis tiefschwarz ist alles da, was mein Herz begehrt. Und tschüss!!

 

Leitziele zur Kommunalwahl im Kreisverband Die Linke. Region Hannover verabschiedet

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Auf der letzten Kreisversammlung haben wir nach intensiver und solidarischer Diskussion die Leitziele für die Kommunalwahl verabschiedet, an denen ich intensiv mitgearbeitet habe. Sie sind die Grundlage für das nun zu erarbeitende Kommunalwahlprogramm. In einer Redaktionsgruppe werden wir uns mit dem „Ist-Zustand“ der Region befassen und im Anschluss daran unsere Forderungen an die nächste Wahlperiode formulieren.  Grundlage dafür ist auch unsere Präambel, in der wir Frigga Haugs „Vier-in-einem-Perspektive“ mit der Utopie einer gerechten Verteilung von Erwerbsarbeit, Familienarbeit, Gemeinwesensarbeit und Entwicklungschancen einbezogen haben.

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In Dubai geht die Welt unter – “The World” versinkt

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http://www.flickr.com/photos/andreamann/4333458230/sizes/m/in/photostream/Seit Tagen geistert es durch die Presse, die Landaufschüttung in Helgoland - der große Wurf - wird wieder diskutiert. Der „Masterplan“, die Landverbindung zwischen der Hauptinsel und der ihr vorgelagerten Düne soll nun doch realisiert werden: 100 Hektar neues Land, mitten in der nicht nur im Winter höchst stürmischen Nordsee. Zur gleichen Zeit berichtet die Presse: „The World“, das ehrgeizige Inselprojekt in Dubai, das aus 300 künstlich aufgeschütteten Inseln in Form einer Weltkarte besteht, kann nicht mehr instand gehalten werden.

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Conference - The crisis & austerity policies in Europe, the consequences for local communities

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Am 12. und 13. Januar 2011 war ich in Brüssel auf der oben genannten Konferenz europäischer KommunalpolitikerInnen. Veranstalterinnen waren das REALPE - Netzwerk der europäischen linken Kommunalpolitik und die Fraktion GUE/NGL im EP.  TeilnehmerInnen kamen aus: Belgien, Frankreich, Zypern, GB, Irland, Portugal, Griechenland, Deutschland
Die Konferenz wurde von Lothar Bisky, Vorsitzender GUE/NGL eröffnet. Lothar stellt vor, welche Auswirkungen die Krise hat und wie die europäische Linke gemeinsame Antworten auf die Krise geben kann. Im Podium: Lysiane Alezard (REALPE), Ilda Figueiredo MdEP (Portugal), Francis Wurtz ehemaliger MdEP (Frankreich), Willi Meier (Spanien), Brian Carthy MdEP (Irland)
Die Auswirkungen der Krise in den europäischen Staaten sind sehr unterschiedlich angekommen und es kann schon davon gesprochen werden, dass es Gewinnerstaaten wie Frankreich und Deutschland gibt, denen die Verlierer Griechenland, Portugal, Irland oder auch Spanien gegenüberstehen. Bei dieser Bilanz ist mir deutlich geworden, dass unsere Klagelieder - so stark die Krise auch empfunden wird - doch eine „Klage auf hohem Niveau“ ist.

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Fußnote im Wahlprogramm

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Heute habe ich im ND eine Gastkolumne von Gesine Lötsch gelesen. Ich überlegte, wo ich mir am Gescheitesten ihre Idee für die Programmerstellung notiere und bin ich auf meinen Blog gekommen. Das hat den Vorteil, dass diese gute Idee vielleicht noch weitere AnwenderInnen findet. Zitat Gesine im ND vom 8. Januar 2011: „Eigentlich müsste jedes unserer Wahlprogramme mit einem kleinen Stern oder einer Fußnote versehen werden: Unser Wahlprogramm steht unter Vorbehalt. Krisen sind Teil des Systems und können uns immer wieder unsere hart erarbeiteten Erfolge kaputt machen. … Die besten Wahlprogramme können nicht darüber hinwegtäuschen, dass uns der Kapitalismus erbarmungslos Grenzen setzt, wenn es um eine gerechtete, ökologischere und friedlichere Welt geht.“

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Zockend ins Neue Jahr

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Dieses Sylvester veranstalten wir nun schon das 4. Wedekindstraßen-Doppelkopf-Tunier. Während rauschende Partynächte nun nicht wirklich „unseres“ sind, finden wir diese Form des Jahresübergangs sehr schön. Mit netten Gästen und der 1. wichtigen Regel „Es wird nicht gemeckert“ spielen wir bis kurz vor den Jahreswechsel, gehen dann nach draußen zum Neujahresgruß und Feuerwerkgucken und im Anschluss daran geht’s weiter. Dieses Mal bis morgens um 6.00 Uhr – das muss auch mal sein. Cool

 

… und tschüss

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Und dann ist unsere Zeit schon wieder vorbei. Morgens schneit es, wir dachten schon, das wird nix mit dem Flieger, doch dann klart es auf und um 14.00 Uhr fahren wir mit der Witte Kliff auf die Düne. Eigentlich hatten wir vor, noch mal nach den Robbenbabys zu schauen, aber der gerade eingeflogene Pilot will den Flug vorziehen, sicher ist sicher und so gehts etwas früher mit dem Flieger nach Bremerhaven. Schade, schon wieder ist die Zeit auf Helgoland vorbei!

 

60 Jahre friedliche Besetzung der Insel Helgoland

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Am Sonntagabend sind wir zur Ausstellungseröffnung in das Museum Helgoland eingeladen. Die Museumscrew – bekannt für ihre engagierten Fotoausstellungen – hat zum Vorabend des historischen Datums des 20. Dezembers 1950 eine einmalige Sammlung von historischen Fotos und Dokumenten erstellt, die die friedliche Besetzung der Insel Helgoland durch die beiden Studenten René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld dokumentieren. Die teilweise technisch aufbereiteten alten Fotos werden begleitet durch historische Zeitungsausschnitte sowie durch Dokumente der britischen Universität Keele und vieles andere mehr, wie beispielsweise der Pullunder von René Leudesdorff, den er während der Besetzung getragen hatte. Besonders beeindruckend fand ich die Anwesenheit von dem mehr als 80jährigen René Leudesdorff, der in seiner Ansprache süffisant darauf hinwies, dass das Museum doch deutlich eher dieses historischen Datums gedacht hat, als die Gemeinde Helgoland, die recht kurzfristig erst für Montag den 21.12. eine Gedenkstunde angesetzt hat. Ich habe Herrn Leudesdorff im Sommer kennengelernt, als Stolpersteine gegen das Vergessen auf Helgoland verlegt wurden.

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Crashkurs Kommune 2018


Claudia Leonhardt/Felicitas Weck:

Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

112 Seiten; Oktober 2018;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-799-9

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune

Felicitas Weck:
Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

96 Seiten; Mai 2009;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-340-3

Neu aufgelegt 2014 in Band 10

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune Lokal ankommen

Felicitas Weck
Lokal ankommen
Kommunale und regionale
Gegen-Öffentlichkeit

104 Seiten | Februar 2013 | EUR 7.50
VSA: Verlag
ISBN 978-3-89965-506-3

kann hier gelesen werden

 

 

 

WATERKANT: Helgoland im Wandel

Titelblatt WATERKANTFelicitas Weck
"Helgoland im Wandel"
Waterkant 25. Jahrgang
I/2010


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