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Felicitas Weck

WATERKANT: Stoppt CCS-Versuche im Meer und anderswo!

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Auch das geht Helgoland an: Michael Braedt schreibt über den Versuch der Bundesregierung - unter anderem - in der Nordsee Kohlendioxid (CCS) versenken zu wollen. Der Bundesrat verhindert die CO2-Verpressung auf dem Terrain der Bundesländer - doch was ist außerhalb der 12-Meilen-Zone?

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WATERKANT: Helgoland bleibt wie es ist - Zwei Inseln

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Vor einiger Zeit hatte mich die WATERKANT-Redaktion gebeten, einen Artikel zum Bürgerentscheid zur Landverbindung zu schreiben:

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"Auf der Jagd nach dem letzten Fisch"...

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...betitelt die Zeitschrift WATERKANT ihren spannenden Bericht über die Rundreise eines westafrikanischen Fischers durch diverse Küstenorte an Nord- und Ostsee: Autor Kai Kaschinski vom Verein "fair oceans" als einer der Organisatoren dieser Reise hat kein bloßes Tagebuch geschrieben, sondern seinen Artikel zu einer informativen Philippika gegen die Fischereipolitik der Europäischen Union und anderer Industrieländer gemacht.

Die Herbstausgabe der "WATERKANT -- Zeitschrift für Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion" ist zum vergangenen Wochenende und damit pünktlich zum "World Maritime Day" am 29. September erschienen. Es ist das erste Heft dieses nicht-kommerziellen Blattes seit seinem 25. Geburtstag im Sommer dieses Jahres und enthält wieder eine Vielzahl abwechslungsreicher Aufsätze zu meeres- und küstenspezifischen Problemen,

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„Herbstritt“

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Alle Jahre wieder – leider nicht immer mit mir – trifft sich eine alte Clique von mir: Die ReiterInnen aus dem Stall Storbeck in Herberhausen. Anfang der 70’er Jahre haben wir uns dort kennengelernt, haben zusammen Ausritte gemacht, „auf dem Platz“ die Pferde bewegt, Heu und Stroh gemacht, ausgemistet und gefeiert. Höhepunkt im Herbst war oft ein mehrtägiger Ritt mal hierhin mal dorthin. Diese Tradition haben wir uns erhalten, viele von uns derweil angegraut und nicht mehr ganz frisch im Gesicht. Da die meisten von uns auch inzwischenl die Reiterei aufgesteckt haben, findet der jährliche „Herbstritt“ schon seit längerem ohne Pferde statt. Diesmal haben wir die Räder gesattelt und sind einen Teil des Vulkanradweges im Vogelsberggebiet geradelt.

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Kämmerertag in Hamburg

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Ich habe eine Einladung zum Kämmerertag in Hamburg ergattert. Erwähnenswert ist das deshalb, weil es sich um eine geschlossene Veranstaltung für die „Finanzentscheider des öffentlichen Sektors“ handelt. Es fing dann auch schon heiter an. Als ich in das Curiohaus in der Rothenbaumchaussee eintreten wollte, wurde ich erstmal von einem Türsteher abgefangen. Weiblich und ohne schwarzes Kostüm entsprach ich wohl nicht seinem Bild einer Teilnehmerin. Insgesamt war es – wie zu erwarten – eine stark männlich dominierte Veranstaltung, Kämmerinnen sind halt leider immer noch stark in der Minderheit. Auch die Workshops und Podien waren rein männlich besetzt, geschmückt manchmal durch eine weibliche Moderation. Aber das nur so nebenbei.

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Vor der Wahl ist nach der Wahl

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Eigentlich rödeln wir im Moment alle ordentlich zur Kommunalwahl am kommenden Sonntag hier in Niedersachsen. Aber auch die Sicht darüber hinaus ist wichtig. Daher haben wir im Linken Kommunalpolitischen Forum schon mal vorgearbeitet. Wir bieten die Seminarreihe "Crashkurs Kommune" an. In den Regionen Osnabrück, Göttingen, Ostfriesland und im Großraum Braunschweig werden die Seminare angeboten. Hier geht es zu den konkreten Terminen:

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Wer versenkt DIE LINKE?

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Heute gelesen: Unter der Überschrift „Die Partei ist alles –aber was bin ich?“ finde ich eine Beschreibung meiner Partei, die mich laut auflachen lässt, leider!
DIE ZEIT schreibt: „Andere Parteien machen Geschichte, DIE LINKE macht Geschichtspolitik: Kommunismus, Stalinismus, Mauerbau – man verhält sich wie die Piraten im Asterix-Comic, die sich angesichts der herannahenden Gallier immer schon selbst zerlegen. Ausgerechnet in einer Finanzkrise, in der sich sogar Konservative fragen, ob Marx nicht doch recht hatte, ist DIE LINKE zur Bedeutungslosigkeit verkümmert.“

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Ein erfolgreicher Kongress liegt hinter mir

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Der Kommunalkongress war aus meiner Sicht – und aus den mir bekannten Rückmeldungen - ein voller Erfolg. Gut 170 TeilnehmerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet passten gerade so in die Halle rein. Reichhaltige Vorträge am Vormittag ließen zwar wenig Raum für Diskussionen, die aber in den Pausen und in den Workshops am Nachmittag nachgeholt wurden. Ich kann nun nicht über alle Workshop berichten, wir werden auf der Website www.die-linke.de eine Auswertung erstellen.

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Letzte Vorbereitungen (fast) abgeschlossen

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Die Luft ist schwülwarm und ich nehme mittags die Gelegenheit noch mal wahr, im Schwimmbad meine 2,5 km zu kraulen. Das war wohl die einzige schweißfreie Zeit dieses Tages. Insbesondere am Nachmittag, als wir unsere Kongressmaterialien im Freizeitheim Vahrenwald aufbauen, läuft uns das Wasser in Strömen den Körper runter. Übergangslos geht es für mich weiter in’s Alexander, dort treffen sich die KongressteilnehmerInnen, die schon am Vorabend angereist sind.

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Mit dem Rad unterwegs

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Es muss ja nicht immer weit weg gehen dachten wir uns so, sattelten die Räder und fuhren los: Einen Teil des Leineradweges, des Weserradweges, des Diemelradweges. Dann entlang der Twiste – mit einem wunderbar erfrischenden Bad im Twistestausee - bis runter an den Edersee und noch ein Stückchen darüber hinaus. Den zu überquerenden Solling zwischen Northeim und Bodenfelde haben wir per Bahn ausgetrickst, den Rest aber tapfer per Pedale bewältigt.

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Bundesweiter Kommunalkongress in Hannover

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Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, den diesjährigen Kommunalkongress nach Hannover zu holen. Nach einigen Wirrungen findet er nun im Freizeitheim Vahrenwald statt. Die Vorbereitungsgruppe, der ich auch angehöre, hat ein ehrgeiziges Programm erarbeitet. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir es geschafft haben sowohl die alten wie die neuen Bundesländer gemeinsam und zahlenmäßig ausgeglichen an den Tisch zu bekommen und wir haben – das ist höchst selten – einen Frauenüberschuss bei den ReferentInnen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass auch ausreichend TeilnehmerInnen kommen, die Anmeldelage sieht schon mal gut aus.

 

Der Rückreisetag fängt gut an, aber…

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Ein Blick aus dem Fenster verrät, heute ist der Himmel leicht bedeckt. Also setze ich in die Tat um, was ich mir gestern vorgenommen habe: einen Besuch im Aquarium. Ich bin wirklich schwer beeindruckt, hinter großen Glasscheiben schwimmen Haie, riesige Schwertfische und Delfine, im Streichelbecken kann man Rochen streicheln. Ein Besuch, den ich nur weiterempfehlen kann.

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Palazzo Tursi - Salone di rappresentanza

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Ich bin – wie es sich für Referentinnen gehört – gut 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn im Palazzo Tursi, dem Rathaus von Genua. Der „Salone di rappresantanza“ ein Saal für gut 200 TeilnehmerInnen, hat eine wirklich repräsentative Ausstattung, sehr prunkvoll, aber mit wenig Technik.; keine Leinwand, kein Beamer. Wie gut, dass ich wenigsten eine Kopie meines Vortrages dabei habe. NOch sind wenige TeilnehmerInnen sichtbar, das das soll sich bald ändern. Letztlich werden es wohl so um die 100 sein.

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Wasserforum in Genua

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Es ist ein aufregender Kurztrip nach Genua, den ich auf Einladung des italienischen Wasserforums mache.  Bestens ausgerüstet machte ich mich auf die Reise. Im Gepäck mein Laptop für den Beamervortrag, sowie vorsichtshalber einer Kopie des Vortrages – wer weiß, wofür es gut ist. Genua zeigte sich von seiner besten Seite, strahlend blauer Himmel versüßt mir die Dienstreise und gab mir schon am Anreisenachmittag die Gelegenheit für einen anfangs unfreiwilligenausgiebigen Spaziergang durch diese Stadt.

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L’acqua bene comune: Riflessioni e proposte in Europa

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Nächste Woche fahre ich auf Einladung  einer italienischen Bürgerinitiative, die u.a. das Memorandum gegen neue Atomkraftwerke und gegen die Privatisierung des Wasser in Italien begleitet hat nach Genua. Dort soll ich auf dem Seminar mit dem Titel „ L’acqua bene comune: Riflessioni e proposte in Europa“ einen Vortrag darüber zu halten, wie sich hier die Privatisierung des Wassers und der Kampf dagegen gestaltet.

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Herzlichen Glückwunsch: 25 Jahre Waterkant

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Nachdem die WATERKANT im Januar 2011 ihre hunderste Ausgabe gefeiert hat, gibt es schon wieder Grund zum Feiern: 25 Jahre WATERKANT. Schade das kein Geld für die große Fete für die Wichtigen und "gefühlt" Wichtigen da ist, ich wäre auch gern dabei gewesen. Zwinkernd Aber viel wichtiger ist, es geht weiter, trotz rein ehrenamtlicher Redakion. So mag dieser Blog vielleicht auch dazu beitragen, dass die eine oder der andere noch mal für ein Abo der  Zeitschrift für Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion schaltet. Liebe Waterkant-Redaktion: Herzlichen Glückwunsch. Macht weiter so!

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Ein gute Idee ging unter

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Unter der Überschrift "Zippert zappt" fand sich der folgende Text Cool in der Welt-Kompakt:

Die Bewohner von Helgoland haben sich dagegen ausgesprochen, dass die Hauptinsel mit der Badedüne durch eine Aufschüttung verbunden wird. Das ist schade, denn von einer positiven Entscheidung wäre eine große Signalwirkung ausgegangen. Was hätte man nicht noch alles zuschütten können? Die Gräben zwischen Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum beispielsweise.

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Pläne zur Landverbindung Helgoland gescheitert!!!

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Über 80 % der wahlberechtigten EinwohnerInnen von Helgoland haben sich beteiligt und 54,74  % sind gegen die Landverbindung zwischen Helgoland und der Düne! Helgoland, Du hast dich richtig entschieden und ich freu mich so!

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Hans: Die Erweiterung wäre das Ende des Eilandes

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Heute morgen habe ich Hans getroffen, im "Hamburger Abendblatt":

"Die Erweiterung wäre das Ende des Eilandes"

Hans Stümer wird die Frage "Sind Sie für eine Landgewinnung durch eine Verbindung der beiden Inselteile Helglolands?" am Sonntag mit "Nein" beantworten. Der Kreistagsabgeordnete (Die Linke) kritisiert, dass die Gemeinde weder konkrete Kostenkalkulationen noch Pläne für die Erweiterung genannt hat.

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Ja zur Zukunft – Mehr Mut zu Helgoland! – Nein zur Landverbindung!

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Auf Helgoland gibt es zurzeit fast nur ein Thema: Wie stehen die Einzelnen zur Landverbindung von der Insel Helgoland zur Düne – JA? – NEIN? Wie wird der Bürgerentscheid am kommenden Sonntag ausgehen? Die Insel scheint gespalten. Mir hingegen scheint allerdings, dass sich die Gäste der Insel sehr einig sind: Sie wollen die Landverbindung nicht.

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Zollamt Helgoland?

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Bei der Sichtung meines heutigen Papierstapels auf dem Schreibtisch hat der Stenografische Bericht der 113. Sitzung des Bundestages vom 8. Juni eine für Helgoland interessante Frage eines Abgeordneten der FDP beantwortet: "Gibt es Überlegungen, das Zollamt auf Helgoland zu schließen?" Die Antwort der Bundesregierung lautet wie folgt:

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Crashkurs Kommune 2018


Claudia Leonhardt/Felicitas Weck:

Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

112 Seiten; Oktober 2018;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-799-9

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune

Felicitas Weck:
Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

96 Seiten; Mai 2009;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-340-3

Neu aufgelegt 2014 in Band 10

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune Lokal ankommen

Felicitas Weck
Lokal ankommen
Kommunale und regionale
Gegen-Öffentlichkeit

104 Seiten | Februar 2013 | EUR 7.50
VSA: Verlag
ISBN 978-3-89965-506-3

kann hier gelesen werden

 

 

 

WATERKANT: Helgoland im Wandel

Titelblatt WATERKANTFelicitas Weck
"Helgoland im Wandel"
Waterkant 25. Jahrgang
I/2010


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