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Felicitas Weck

Das Linke Kommunalpolitische Forum startet in die nächste Runde

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Nachdem wir im letzten Halbjahr diverse Seminare zur Einführung in linke Kommunalpolitik hatten, ist jetzt die Haushaltspolitik dran. Zum 1.1.2012 ist die Doppik in den niedersächsischen Kommune Pflicht. Daher haben wir uns für ein Doppelpack entschieden. Vormittags gibt es eine Einführung in die Doppik – doppelte Buchführung in Konten – und nachmittags einen Crashkurs in Sachen Kommunalfinanzen.

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Die bloggende Pastorin

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Eher durch Zufall bin ich drauf gestoßen. Das Pastorat von Helgoland ist wieder besetzt. Mit einer taffen Frau, die nun – ehemals weitgereist – auf der kleinen Insel sesshaft werden möchte.

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Und das wars dann schon wieder

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Leider bricht heute schon wieder der letzte Tag auf der Insel an. Das Wetter ist ruhig, manchmal zeigt sich sogar ein bisschen blauer Himmel. Wir schlendern durch die Schrebergärten auf dem Oberland, gucken noch mal von Anna über das Felswatt und sind kurz nach 12.00 Uhr in Heiners Whiskyladen, wir müssen noch eine Flasche Whisky kaufen, für die Michael auf dem Handy eine Bestell-SMS bekommen hat.

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2012 – zum Ersten

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Wie Neujahr doch häufig kommen wir auch diesmal erst so gegen Mittag zum Frühstücken. Und trotzdem reicht es dann doch noch für die 13:30 Fähre auf die Düne. Heute ist es bei weitem nicht so windig und wir schlendern gemütlich über den Strand, begucken Kegelrobbenbabys und treffen heute dort auch einige Seehunde. Wir müssen immer sehr genau gucken, was es nun ist, die Seehunde sind ja nicht viel größer als die etwas älteren Kegelrobbenbabys, haben aber eine andere Fellzeichnung und einen runderen Kopf.

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Silvesternebel

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Den ganzen Tag knallt und zischt es. In den engen Gassen donnern die Böller noch mal so gut. Unser Plan für Silvester: Morgens einen Gang zur Anna, anschließend gehe ich noch schnell meine 2 km schwimmen. Später Essen zu Hause, Kartoffelsalat mit Würstchen, anschließend einige Runden Skat – haben wir ewig nicht mehr gespielt und müssen erst mal kräftig nachdenken, wie das ging. Und dann zu Franzi, danach zu Gerda aufs Oberland, Feuerwerk gucken am Falm und anschließend in die Nordseehalle zur Neujahrsdisko.

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Die Düne im Sturm

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Bis wir endlich mit Frühstücken fertig sind, sind alle Geschäfte schon zur Mittagsruhe geschlossen. Also ist nichts mit shoppen. Wir nehmen die 13.00 Uhr-Fähre zur Düne und schauen erst mal nach dem Kegelrobbennachwuchs, der derweil schon die 100 weit überschritten hat. Es pustet ordentlich – wir nennen es Sturm - ich bin sicher, die Helgoländer sagen da noch Wind zu.

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Es ist wie immer – aber nicht immer

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In Luneort auf dem Flughafen angekommen staunen wir nicht schlecht. So voll war es hier noch nie. Eine kleine Menschenschlange steht vorm Counter an um sich einzuchecken. Wir haben den Flug um 13:30 gebucht, haben also – nach unserer Einschätzung – gerade noch Zeit, eine Kleinigkeit zu essen und dann müsste es eigentlich losgehen – es geht aber nicht. Erst gegen halb vier werden wir für unsern Flug aufgerufen. Wie gut, dass wir ordentlich was zu lesen eingepackt haben.

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Helgoland: Es ist, wie es ist.

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Wir haben es mal wieder gewollt: Ab auf die Insel! Aber wie es bei uns so ist, es will dann nicht so wie wir das möchten. Schon weit im Vorfeld haben wir geplant, anstatt Silvester-Doko, diesmal Silvester auf Helgoland. Anti-K-Pillen gekauft und tapfer die Schiffspassage gebucht. Doch dann kommt die Meldung von einem Kollegen von Michael: Ein Sturmtief naht, Orkanböen werden angesagt.

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Cochem (Mosel) und die kommunalen Finanzen

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Ich sitze im Zug auf der Rückfahrt von Cochem. Ein hübsches – touristisch funktionierendes – Moselörtchen, dessen Schönheiten mir leider verborgen blieben. Ich bin ihm Dunkeln angekommen und musste morgens gleich wieder los. Der kleine aber feine Kreisverband DIE LINKE. Cochem wird mir aber in guter Erinnerung bleiben.

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126 Stunden: längster Castortransport in der Geschichte des Wendlands – der letzte???

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Wir sind wieder zu Hause. Ungefähr zeitgleich ist der Castor ins Zwischenlager eingefahren und wir waren nicht mehr dabei. Und zumindest für mich war das wohl auch richtig so – auch wenn es sich nicht so anfühlt - muss ich doch morgen früh um 6 Uhr wieder aufstehen und nach Berlin fahren.

Der heutige Tag stand im Zeichen der Polizeiaussagen der besondern Art. Wir touren wie gehabt durchs Wendland,  aber egal wohin wir wollen, überall Polizeikontrollen. Von mir: „Schönen guten Morgen (guten Tag), wir wollen nach xyz zu unseren Abgeordneten.“ Und je nach Stimmung und Temperament der jeweiligen PolizeibeamtInnen kommen unterschiedliche Ansagen zustande. Hier eine kleine Auswahl: „Hier geht das nicht, aber wenn Sie über yyy fahren, da ist dann eine andere Kontrolle…“ - „Das ist heute eher schlecht...-“ – „Da ist gerade so eine Lage…“ – „Ja, dann fahren Sie doch…“

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Kreuz und quer durchs Wendland

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3:46 Uhr, das Telefon klingelt: „Sorry, aber wir brauchen Euch. In Harlingen wird geräumt“. So fängt mein Tag doch reichlich früh an, nachdem ich auch nicht so sehr früh ins Bett gekommen bin. Duschen fällt aus, es eilt. Und ab 4 Uhr wird geshuttlet, was das Zeug hält. Müde BlockiererInnen freuen sich, dass sie nicht noch viele Kilometer bis Hitzacker latschen müssen und lassen sich gern von uns fahren.

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Rote Luftballons

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Es muss ja mal gesagt werden: Letztes Jahr haben wir uns auf der Castordemo im Wendland echt grün über die vielen grünen Luftballons geärgert. So viel Grün steht den Grünen auf einer Anti-Atom- und Anti-Endlagerdemo ja nun wirklich nicht mehr zu, zumal der grüne Ministerpräsident Kretschmer propagiert, Anti-Atom-Demos seinen nicht mehr zeitgemäß. Dieses Jahr sollte es also besser werden und es wurde besser. Die roten Luftballons überwiegen bei weitem, wir sind stolz auf uns. Und die Wendlandbewegung kann auch zufrieden sein. 23.000 Menschen auf der Demo und noch mal zusätzlich rund 3.000 Menschen um und an der Schiene, das hat zwar nicht das Vorjahr getoppt, aber alle anderen Auftaktdemos schon. Auch die Wettergöttin scheint diesmal auf unserer Seite. Schon am Morgen verziehen sich die Wolken und die Novembersonne gibt alles was sie kann.

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Wechselvolles Wendland

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Heute steht „Kurts Garten“ auf dem Programm. Wie schon in den letzten Jahren lädt die Linksfraktion Niedersachsen dort zu einer öffentlichen Fraktionssitzung ein. Mit Blick auf die Schienen treffen sich diesmal Mitglieder der Linksfraktionen aus Niedersachsen, Bremen, und Brandenburg, sowie MdBs der Linken aus Niedersachsen, Sachsen, Bayern und Thüringen mit den Menschen aus dem wendländischen Widerstand und umherum, wie beispielsweise aus der BI gegen Atommüll in der Asse. Und jedes Jahr wird es ein bisschen voller in Kurts Garten.

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Der Castor parkt in Rémilly

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Nachdem der Castor in Frankreich am Mittwoch abgefahren ist, parkt er heute schon den ganzen Tag in Rémilly. Im Wendland treffen derweil so nach und nach immer mehr Menschen ein.
Am Vormittag formiert sich die SchülerInnendemo in Lüchow, Treffpunkt ist wie immer der Busbahnhof, der sich langsam, aber allmählich füllt. Die jüngsten TeilnehmerInnen sitzen noch im Kinderwagen, die Ältesten sind schon längst Oma oder gar Uropa. Einige SchülerInnen möchten vorher noch schnell den Einkauf erledigen. Die Polizei kontrolliert, ob Schüler Eier gekauft haben - seit wann ist Eierkaufen verboten? Die Demoleitung spricht von 1.400 TeilnehmerInnen, die Polizei von 2.000. Ich bin der Meinung: Die Polizei hat ausnahmsweise mal recht.

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34 Jahren Widerstandsgeschichte

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…und wieder einmal ist es so weit: Der Castor soll durch das Wendland in das Zwischenlager Gorleben rollen. Und wie immer bin ich auch wieder dabei, mich am Widerstand gegen diese unsinnigen Transporte zu beteiligen.

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14. Oberharzer "Dobbelkopp"-Tunier

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Schon seit 14 Jahren treffen wir uns alljährlich in Silbernaal, im Tagungshaus Kraftzwerg zum Doppelkopf-Tunier. Rund 30 Leute zocken einen langen Abend, oft kräftig bis in die Nacht hinein um den begehrten Wanderpokal, der derweil schon die dritte zusätzliche Gravur-Platte erhalten hat, damit auch alle GewinnerInnen dokumentiert sind. Es gibt auch noch einen 2. Pokal, der allerdings nicht ganz so begehrt ist, das „Schlusslicht“.

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Sondermülltransport durch ganz Norddeutschland

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Ich habe damit ja nur am Rande zu tun, aber es regt mich doch schon ziemlich auf. In den nächsten Wochen sollen ca. 7.000 Lastwagen hochbeladen und wenig gesichert mit gefährlichem Asbestmüll durch Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gekarrt werden. Das alles nur, weil eine Spedition ihr Gelände erweitern will – ausgerechnet dort, wo schon seit vielen Jahren Asbestmüll aus den Fulgurit-Asbestwerken lagert.

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Das novellierte Kreislaufwirtschaftsgesetz ist Mist

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Heute hat der Bundestag das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz verabschiedet. Aber der Göttin sei Dank ist es damit noch lange nicht in Kraft getreten, den es gehört zu den im Bundesrat zustimmungspflichtigen Gesetzen. Hoffen wir also, dass die Bundesländer nicht kneifen und dieses Gesetz im Bundesrat ablehnen.

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Fleischausbildung

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Es waren vier sehr spannende aber auch anstrengende Tage. Selbst am Montag war ich noch richtig platt. Ziemlich am Anfang der Fortbildung wurde schnell klar, hier handele es sich um eine "Fleisch"ausbildung nicht um eine "Papier"ausbildung, a la „das muss in Fleisch und Blut übergehen“. Und  ich kann nur bestätigen: Da war reichlich Substanz in Theorie wie in Praxis.

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Turturs Werkstatt - Klärungshilfe für MediatorInnen 2011

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Ich bin auf dem Weg ins Tagungshaus Rommerz in der Nähe von Fulda. Dort erwarten mich vier spannende Tage voll mit neuen Erfahrungen und Methoden zur Klärungshilfe. Die Klärungshilfe als Verfahren der Konfliktvermittlung in Betrieben, Gruppen oder auch in der Familie beinhaltet eine unmissverständliche Botschaft: „Wahrheit heilt“.

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WATERKANT: Stoppt CCS-Versuche im Meer und anderswo!

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Auch das geht Helgoland an: Michael Braedt schreibt über den Versuch der Bundesregierung - unter anderem - in der Nordsee Kohlendioxid (CCS) versenken zu wollen. Der Bundesrat verhindert die CO2-Verpressung auf dem Terrain der Bundesländer - doch was ist außerhalb der 12-Meilen-Zone?

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Crashkurs Kommune 2018


Claudia Leonhardt/Felicitas Weck:

Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

112 Seiten; Oktober 2018;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-799-9

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune

Felicitas Weck:
Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

96 Seiten; Mai 2009;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-340-3

Neu aufgelegt 2014 in Band 10

kann hier gelesen werden

Crashkurs Kommune Lokal ankommen

Felicitas Weck
Lokal ankommen
Kommunale und regionale
Gegen-Öffentlichkeit

104 Seiten | Februar 2013 | EUR 7.50
VSA: Verlag
ISBN 978-3-89965-506-3

kann hier gelesen werden

 

 

 

WATERKANT: Helgoland im Wandel

Titelblatt WATERKANTFelicitas Weck
"Helgoland im Wandel"
Waterkant 25. Jahrgang
I/2010


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